Die Suche nach einem Job kann lästig sein, und das Leben kann manchmal so hektisch werden, dass viele Menschen schließlich auf Online-Jobsuchmaschinen zurückgreifen. Man bewirbt sich auf etwa 10 bis 15 Stellen pro Tag, ist müde von den täglichen Aufgaben, hat eine gute Stunde gebraucht, um eine Stelle zu finden, die einen interessiert und die man einstellen kann, und das Letzte, woran man denkt, bevor man auf die Schaltfläche „Lebenslauf abschicken“ drückt, ist: Ist diese Stellenanzeige ein Betrug?

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Es ist schon schwer genug, auf Online-Stellenausschreibungen Rückmeldungen zu erhalten. Würden Sie also nicht gerne etwas Zeit sparen und Ihren Lebenslauf bei einem echten Unternehmen einreichen, das tatsächlich Personal einstellt? Wenn Sie diese Frage bejahen, finden Sie hier einige Tipps, die Ihnen dabei helfen, rote Fahnen in einer Stellenausschreibung zu erkennen. Halten Sie sich an diese Regeln, um zu vermeiden, dass Betrüger bei der Stellensuche Ihre kostbare Zeit vergeuden, während Sie auf der Suche nach Ihrem nächsten Job sind.

1. In der Stellenausschreibung steht kein Firmenname

Dies gilt zwar nicht für alle Stellenausschreibungen, aber es ist eine, die Sie beachten sollten. Auch wenn Unternehmen zu ihrem eigenen Schutz Blindausschreibungen verwenden, kann dies auch eine negative Seite haben. Diese Art der Stellenausschreibung kann dazu verwendet werden, persönliche Informationen über Sie zu sammeln, um einen Identitätsdiebstahl zu begehen. Es könnte in Ihrem Interesse sein, nicht zu viele Informationen über sich selbst anzugeben, wenn Sie sich auf Stellen ohne Firmennamen bewerben, nur für den Fall. Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, fragen Sie nach dem Namen des Unternehmens, damit Sie sich informieren können, bevor Sie zusagen. Wie wollen Sie sonst das Vorstellungsgespräch meistern, wenn Sie nichts über das Unternehmen wissen?

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2. Die E-Mail-Adresse endet auf @yahoo, @gmail, @hotmail, etc.

Nicht alle Unternehmen haben eine Firmen-E-Mail, vor allem, wenn sie gerade erst anfangen. Wenn jedoch der Name des Unternehmens in der Stellenausschreibung steht, Sie Ihre Nachforschungen angestellt haben und es sich um ein bekanntes Unternehmen handelt, sollten Sie das Fehlen einer professionellen E-Mail-Adresse in Betracht ziehen. Es ist bedenklich, wenn eine Stellenausschreibung einen Firmennamen enthält, aber eine E-Mail-Adresse, die keine primäre Domäne ist. Setzen Sie Ihren Detektivhut auf und versuchen Sie, eine Telefonnummer des Unternehmens herauszufinden, damit Sie die Stellenausschreibung und die Legitimität des Unternehmens überprüfen können.

3. Die Kontaktperson kann nicht über eine Google-Suche gefunden werden

Nicht jeder kann über eine Google-Suche gefunden werden, aber wenn Sie ein Arbeitgeber sind, stehen die Chancen gut, dass Sie im Internet gefunden werden können. Ob auf Social-Media-Seiten wie LinkedIn oder Facebook, irgendwo sollten Informationen über Ihren Arbeitgeber zu finden sein.

4. Sie bieten Ihnen die Stelle innerhalb von 24 Stunden nach Absenden Ihrer Bewerbung an

Auch wenn es schön wäre, wenn ein Arbeitgeber Ihre vielen Talente sofort erkennen würde, dürfen Sie nicht vergessen, dass es einen Prozess zu durchlaufen gilt, eineneil der Arbeitsmarkt derzeit so hart umkämpft ist, ist es leicht, aufgeregt zu sein, wenn ein potenzieller Arbeitgeber einen einstellen will.

Ich habe mich einmal auf eine Stelle als Feuilletonist bei einer Publikation beworben, die sich in Kanada befand. Die Publikation war echt, aber die Stellenausschreibung nicht. Der Personalvermittler bot mir die Stelle und die Bezahlung innerhalb eines Tages an, ohne auch nur über meinen ersten Auftrag zu sprechen. Obwohl ich mich für die Stelle qualifiziert fühlte, schien es zu schön, um wahr zu sein, dass mich jemand bezahlen wollte, ohne meine Dienste vorher in Anspruch zu nehmen. Die Lehre daraus? Jedes Unternehmen, für das es sich lohnt zu arbeiten, wird Sie kennen lernen wollen, bevor es Ihnen einen Gehaltsscheck für Ihre Fähigkeiten anbietet.

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5. Sie wollen Sie bezahlen, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten

Einige Betrüger schicken ihren Opfern gerne Schecks, um an deren Bankkonten zu gelangen. Wie funktioniert das? Sie schicken Ihnen einen Scheck – manchmal über Nacht – und bitten Sie dann, den Scheck einzulösen und einen Teil davon an eine dritte Partei zu schicken. Es sieht so aus, als sei der Scheck eingelöst worden, also schicken Sie den geforderten Teil an die Drittpartei. Bis die Bank erfährt, dass der Scheck ungültig ist, ist der Scheck geplatzt und Sie haben das Geld, das Sie zurücksenden sollten, nicht mehr.

Denken Sie daran, dass die Arbeitssuche Zeit kostet, und Ihre Zeit ist wertvoll. Wenn Sie also das nächste Mal online nach einem Job suchen, sollten Sie die Stellenausschreibung gründlich prüfen, bevor Sie Ihren Lebenslauf abschicken, um Betrügereien bei der Jobsuche zu vermeiden. Viel Glück und bleiben Sie auf der sicheren Seite!

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Dieser Artikel wurde ursprünglich zu einem früheren Zeitpunkt veröffentlicht.

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