Viele Bewerber bereiten phänomenale Lebensläufe vor, schaffen es aber nicht, ein Vorstellungsgespräch zu bekommen. Oft liegt das an unsachgemäßer Telefonetikette, schlechter Sprachpräsentation und schlechten Voicemails.

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Hier sind fünf Dinge, an die Sie denken sollten, bevor Sie Ihre nächste Sprachnachricht hinterlassen, wenn Sie einen guten Eindruck hinterlassen und Ihre Chancen auf ein persönliches Vorstellungsgespräch erhöhen wollen…

1. Unterschätzen Sie niemals die Macht des Telefons

In unserem digitalen Zeitalter erfolgt der Großteil der Kommunikation mit Freunden und Familie über SMS oder andere Direktnachrichten. Ein Telefonanruf scheint eine umständliche, langsame und unbequeme Form der Kommunikation zu sein. Menschen über 35 Jahren können jedoch viel besser mit dem Telefon umgehen und nutzen es häufig als Screening-Instrument für Bewerber. Unabhängig vom Alter des einstellenden Managers werden die meisten Arbeitgeber ein Telefoninterview mit Ihnen vereinbaren, bevor sie Sie zu einem persönlichen Gespräch einladen.

Telefonische Vorstellungsgespräche sind auf allen Beschäftigungsebenen wichtig. Sowohl hochrangige Berater als auch Café-Beschäftigte werden in der Regel ein Telefoninterview führen und irgendwann während des Vorstellungsgesprächs den Anrufbeantworter benutzen müssen. Dies ist Ihr erster Kontakt mit einem potenziellen Arbeitgeber, und es ist wichtig, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

2. Nehmen Sie Ihre eigene Stimme auf und hören Sie sie an

Um eine hervorragende Voicemail zu hinterlassen, müssen Sie zunächst eine gute Sprechstimme entwickeln. Sprechen Sie langsam, deutlich und korrekt. Verwenden Sie die Dragon-Software oder sogar die einfache Aufnahmefunktion Ihres Telefons, um eine gute Telefonstimme zu entwickeln. Das erfordert Übung.

Bereiten Sie fünf ausgehende Nachrichten in kurzer Folge vor. Verwenden Sie bei der ersten Nachricht Ihre normale Sprechstimme und Ihre übliche Ansage. Bei der zweiten folgen Sie diesem Text: „Hier ist (Ihr Name). Drücken Sie #, um den Rest dieser Nachricht zu überspringen. Ich bin derzeit nicht erreichbar. Ich prüfe und beantworte Sprachnachrichten nach dem Frühstück, dem Mittagessen und um 15:30 Uhr. Bitte hinterlassen Sie eine ausführliche Nachricht und ich werde Sie so schnell wie möglich zurückrufen. (Passen Sie den Inhalt der Nachricht an Ihren persönlichen Zeitplan an, aber informieren Sie den Hörer darüber, wann Sie die Nachrichten abhören und ihn zurückrufen werden).

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Bei der dritten Ansage senken Sie absichtlich den Tonfall Ihrer Stimme und sprechen erneut. Sprechen Sie bei der vierten Nachricht bewusst etwas langsamer und lassen Sie „ähm“, „ähs“ und andere übliche Füllwörter weg. Sprechen Sie bei der fünften Nachricht langsamer und leiser und sprechen Sie deutlich.

Warten Sie mindestens vier Stunden und hören Sie sich dann alle Wiederholungen Ihrer Ansage an. Nehmen Sie dann eine letzte Ansage auf und verwenden Sie dabei das, was Sie beim Anhören Ihrer eigenen Stimme gelernt haben. Hören Sie sich diese sechste Nachricht am nächsten Tag an, und wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, behalten Sie sie als Ihre Ansage.

3. Gute Sprachnachrichten fangen mit Details an

Wenn Sie eine Sprachnachricht hinterlassen, sollten Sie immer Ihren vollständigen Namen und die Berufsbezeichnung <a href=“https://www.workitdaily.com/taking-a-lower-level-position“ target=“_blank“ rel=“nofollow noopener“>die Stelle, wegen der Sie anrufen, am Anfang der Nachricht. Hinterlassen Sie dann den Grund Ihres Anrufs und Ihre Rückrufnummer einschließlich der Vorwahl. Wiederholen Sie die Rückrufnummer und Ihren Namen am Ende der Voicemail.

4. Helfen Sie dem Personalverantwortlichen weiter

Hinterlassen Sie im Text Ihrer Voicemail genügend Informationen, damit der Hörer Sie schnell von den anderen Bewerbern unterscheiden kann. Das kann so einfach sein wie: „Hier ist John Jones, ich habe meinen Lebenslauf vor zwei Wochen, am 15. April, eingereicht. Ich rufe Sie am 10. Mai zurück und bitte um ein persönliches Gespräch. Auch etwas Informelleres kann funktionieren.

Es geht hier um zweierlei: Sie sollen einen Eindruck hinterlassen und dem Gesprächspartner helfen, schnell zu erkennen, wer Sie sind und warum Sie anrufen.

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5. Hinterlassen Sie genügend Informationen, um den Personalverantwortlichen zu verführen

Es ist ein häufiger Fehler, zu wenig Informationen zu hinterlassen. In einer Voicemail ist nach all den Details mindestens ein Satz Platz, um wirklich einen Eindruck zu hinterlassen. Reden Sie nicht um den heißen Brei herum! Es geht darum, dem Personalverantwortlichen etwas zu hinterlassen, das zeigt, dass Sie ebenso interessant wie interessiert sind. Etwa so:

„Hier ist John Smith, ich rufe wegen der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle im herpetologischen Labor des Naturhistorischen Museums an. Ich habe Ihnen letzte Woche meinen Lebenslauf geschickt. Meine Rückrufnummer lautet (913) 244-8022. Wenn Ihre Abteilung einen weiteren Verrückten mit einer exzellenten Godzilla-Filmsammlung gebrauchen kann, bin ich Ihr Mann. Nochmals, mein Name ist John Smith und meine Nummer ist (913) 244-8022“.

Formulieren Sie Ihren Text sorgfältig und angemessen. Herpetologen sind Wissenschaftler, die sich mit Reptilien und Amphibien befassen, und sie lieben bekanntermaßen Godzilla-Filme. Der obige Kommentar spiegelt sowohl die Forschung als auch die Persönlichkeit des Bewerbers wider.

Wenn Sie das nächste Mal bei Ihrer Stellensuche eine Sprachnachricht hinterlassen müssen, denken Sie an diese fünf Tipps. Mit einer gut gemachten Voicemail hinterlassen Sie einen guten ersten Eindruck und erhöhen Ihre Chancen auf ein persönliches Vorstellungsgespräch. Übung macht den Meister!

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