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Als Nächstes müssen Sie die Struktur Ihres Lebenslaufs vorbereiten.

Ein kompetenzbasierter Lebenslauf ist in der Regel in die folgenden Abschnitte unterteilt (in dieser Reihenfolge):

  • Kopfzeile
  • Zusammenfassung
  • Qualifikationen
  • Berufserfahrung
  • Ausbildung
  • Hobbys und Interessen
  • Referenzen

Sobald Sie eine allgemeine Struktur gefunden haben, können Sie mit dem Schreiben Ihres Lebenslaufs beginnen.

Schauen wir uns nun die einzelnen Abschnitte genauer an:

Kopfzeile

Die Kopfzeile Ihres Lebenslaufs sollte Folgendes enthalten:

Geben Sie nicht Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihre sexuelle Orientierung, Ihren Familienstand, Ihre Religion oder ein anderes geschütztes Merkmal an, da Sie sich dadurch allen möglichen Diskriminierungen aussetzen. Auch ein Foto im Lebenslauf sollten Sie generell vermeiden.

Zusammenfassung

Die Zusammenfassung Ihres Lebenslaufs ist eine kurze Beschreibung, die Ihre beruflichen Ziele und Ihre Fähigkeiten hervorhebt. Sie ist in der Regel etwa 50 bis 200 Wörter lang – wenn Sie das Gefühl haben, dass es mehr zu schreiben gibt, heben Sie sich das für Ihr Anschreiben auf.

Hier ein Beispiel für eine gut formulierte Zusammenfassung: „Enthusiastischer Schulabgänger mit sechs GCSEs sucht einen Ausbildungsplatz als Friseur in einem aufregenden und zukunftsweisenden Unternehmen. Ich verfüge über ausgezeichnete Fähigkeiten im Umgang mit Kunden und begeistere mich für Haarpflegetechniken.

Qualifikationen

Der Abschnitt „Fähigkeiten“ ist der wichtigste von allen. In der Regel werden die Fähigkeiten in einem kompetenzbasierten Lebenslauf unter entsprechenden Unterpunkten zusammengefasst, wie z. B. „Effektive Kommunikation“, „IT und Technologie“ und „Kaufmännisches Bewusstsein“, mit jeweils zwei bis drei Aufzählungspunkten, die Beispiele für diese Fähigkeiten liefern.

Unter „Effektive Kommunikation“ könnten Sie zum Beispiel sagen: „Die Arbeit im Kundendienst hat es mir ermöglicht, meine Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln und auszubauen. In meiner Funktion bei Unternehmen ABC hatte ich täglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun.

Siehe auch  Wie man ein Vorstellungsgespräch besteht (10 wichtige Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch!)

Berufserfahrung

Hier können Sie frühere und aktuelle Jobs (Teilzeit-, Vollzeit- oder Saisonjobs), Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten und alles andere auflisten, was Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn gemacht haben. Versuchen Sie jedoch, nur Erfahrungen aufzuführen, die für die Stelle, auf die Sie sich bewerben, relevant sind.

Achten Sie darauf, dass Sie für jede Stelle die folgenden Angaben machen:

  • Ihre Berufsbezeichnung
  • Datum der Anstellung
  • Name und Standort der Organisation
  • Wichtigste Aufgaben und Errungenschaften

Ausbildung

Führen Sie Ihre Ausbildung in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, d. h. das jüngste Ereignis wird zuerst aufgeführt. Das heißt, erwähnen Sie nichts vor der High School.

Achten Sie darauf, dass dieser Abschnitt für jeden Eintrag die folgenden Angaben enthält:

  • Name der Hochschule/Schule
  • Daten des Studiums
  • Noten (wenn Sie noch auf Ihre Prüfungsergebnisse warten, können Sie Ihre voraussichtlichen Noten angeben, aber das ist nicht unbedingt notwendig)

Hobbys und Interessen

Die Angabe von Hobbys ist absolut fakultativ, aber wenn Sie keine nennenswerte Berufserfahrung haben, kann die Erwähnung Ihrer Hobbys und Interessen eine gute Möglichkeit sein, Arbeitgeber von Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Geben Sie nur eine Handvoll Beispiele an, und achten Sie darauf, dass Sie jedes einzelne ein wenig näher erläutern, etwa so: Ich engagiere mich im örtlichen Amateur-Theaterverein, wo ich ehrenamtlich als Beleuchtungs- und Tontechniker tätig bin.

Referenzen

Ein Abschnitt über Referenzen ist ebenfalls fakultativ. Wenn Sie Referenzen in Ihren Lebenslauf aufnehmen, sollten Sie die Zustimmung der betreffenden Personen einholen, bevor Sie sie als Referenzpersonen angeben.

Als Faustregel gilt, dass Sie nicht mehr als drei Referenzen auflisten und die folgenden Angaben machen sollten:

  • Name des Referenzpersonals
  • Berufsbezeichnung und Name des Unternehmens
  • Adresse des Empfängers
  • Ihre Telefonnummer
  • E-Mail Adresse
  • Ihre Beziehung zu Ihnen (z. B.: „Familienfreund seit 10 Jahren“)
Siehe auch  Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Interview mit Bianca Riemer

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